Bauernhaus
Unter Bauernhaus wird hier das Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines landwirtschaftlichen Betriebes verstanden, daneben gibt es Scheunen, Speicher und andere landwirtschaftliche Nebengebäude.
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Unter Bauernhaus wird hier das Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines landwirtschaftlichen Betriebes verstanden, daneben gibt es Scheunen, Speicher und andere landwirtschaftliche Nebengebäude.
WeiterlesenUnter Bauernhaus wird hier das Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines landwirtschaftlichen Betriebes verstanden, daneben gibt es →Scheunen, →Speicher und andere →landwirtschaftliche Nebengebäude. In Niedersachsen unterscheidet man nach Aufteilung und Bauweise drei Typen von Bauernhäusern:
WeiterlesenEine Bewässerungswiese (in Süddeutschland Wässerwiese) ist eine Wiese, die mit dem Wasser eine Fließgewässers gedüngt wird. Man unterscheidet zwei Typen:
WeiterlesenFlurform, in der die einzelnen Parzellen eine ähnliche Breite und Länge aufweisen, d. h. im Gegensatz zur →Langstreifenflur annähernd quadratisch sind. Eine alte Bezeichnungen für eine blockförmige Parzelle ist der Kamp (in Süddeutschland heißen besonders abseitige Parzellen auch Egarten), der v. a. als Acker genutzt wurde, es gab aber auch mit →Wällen umhegte Wiesen- und →PfIanzkämpe (Aufforstungen in Wäldern). Eine Koppel bezeichnet in späterer Zeit i. d. R. eine blockförmige Grünlandparzelle.
WeiterlesenUnterirdischer, unabhängig von einem Haus angelegter Raum zur Aufbewahrung besonders von Lebensmitteln. In der Regel wurden Keller in den Hang hinein gebaut, um bei relativ geringem Aufwand die kühlende Wirkung des Erdreichs zu nutzen. Eine Kellergasse besteht aus mehreren in eine Straßenböschung angelegten Kellern.
WeiterlesenDie Gemeinheit (auch Mark, Meine, süddt. Allmende) war das gemeinschaftlich von den Bauern eines Ortes genutzte Land, z. B. zum Holzschlagen, Viehweiden oder Plaggenstechen. Gemeinheiten bestanden daher i. d. R. aus →Hudewald, →Heiden, →Triften, →Angern oder Weiden, die in Relikten noch erhalten sein können.
WeiterlesenDichte Aneinanderreihung von Sträuchern. Ältere Bezeichnungen für Hecke sind Hag oder Hagen. Eine auf einem Wall stehende Hecke wird →Wallhecke genannt, eine mit einzelnen Bäumen (Überhälter) durchsetzte heißt Baumhecke. Eine Hecke kann sich, wenn keine Sträucher nachgepflanzt werden, zu einer Baumreihe entwickeln.
WeiterlesenHeiden (auch Zwergstrauchheiden) sind Flächen, die ausschließlich oder überwiegend mit Heidekraut bewachsen sind. Hinzukommen können einzeln stehende Wacholder (Wacholderheide) oder Gräser, v. a. Drahtschmiele. Auf trockenen Sandböden dominiert Besenheide, auf feuchten Böden Glockenheide.
WeiterlesenVerbund paralleler, langgestreckter, 50 bis 100 Meter breiter und bis zu 2 Kilometer langer Parzellen (Hufen), die (im Gegensatz zur →Langstreifenflur) in direktem Kontakt zu den Hofstellen eines dazugehörenden →Hufendorfes stehen. Dort treffen sie meist im rechten Winkel auf die Entwicklungsachse (Straße, Deich, Kanal) des Hufendorfes. Hufenfluren sind in der Landschaft durch parallele Ackerraine, →Gräben, →Wallhecken oder →Zäune zu erkennen, die die langgestreckten Parzellen begrenzen.
WeiterlesenTypische Relikte historischer Bienenhaltung (Imkerei) sind
WeiterlesenLandwirtschaftliche Nebengebäude sind unbewohnte Betriebsgebäude eines Bauernhofes. Je nach Funktion und typischer Bauweise unterscheidet man z. B. →Scheunen, →Speicher, →Keller, Ställe, Viehhütten, Backhäuser, Remisen (Wagenunterstände), Flachsrösthäuser (zur Leinenherstellung), Brauhäuser; Brennereien, Dörrobstöfen, Bleichhütten (→Rottekuhle), Göpelhäuser (meist achteckiges Gebäude zum Antrieb einer viehbetriebenen Welle) oder Taubenhäuser (zur Taubenzucht).
WeiterlesenBesteht die Feldflur eines Gebietes ganz überwiegend aus parallelen langgestreckten Ackerstreifen (Langstreifen), spricht man von einer Langstreifenflur. Die einzelnen Ackerstreifen können bis zu 700 Meter lang und nur wenige Meter schmal sein. Die Langstreifenflur kann aus mehreren Gewannen (auch Feldern, in Braunschweig Wannen) bestehen, das sind Verbände von Ackerparzellen in einheitlicher Ausrichtung, und wird daher auch Gewannflur genannt. Im Gegensatz zur →Hufenflur haben die Ackerstreifen der Gewann- oder Langstreifenflur keinen Anschluss an die Höfe.
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