Bildstock
Freistehende Säule in der Feldmark aus Stein oder Holz mit gemalten oder plastischen religiösen Darstellungen, z. T. mit Inschriften oder aufgesetzter Heiligenfigur.
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Freistehende Säule in der Feldmark aus Stein oder Holz mit gemalten oder plastischen religiösen Darstellungen, z. T. mit Inschriften oder aufgesetzter Heiligenfigur.
WeiterlesenDer Begriff Denkmal beschränkt sich hier auf Denkmale i. e. S., meint also nicht automatisch Kultur- oder Naturdenkmale. Denkmale sind plastische Bildungen wie Statuen oder Gedenksteine, die sich zur Erinnerung an ein bedeutendes Ereignis oder mit einer ideellen Botschaft an die Öffentlichkeit wenden, z. B. Pestsäulen zur Erinnerung und Abwendung von Epidemien, Kriegerdenkmale oder Mahnmale.
WeiterlesenFriedhöfe, auch Kirchhof (Kerkhoff), Totenacker oder Gottesacker genannt, sind Orte zur Bestattung. Kennzeichnend war der Ausschluss von Selbstmördern, ungetauften Kindern und Andersgläubigen. Entsprechend bestand eine Trennung zwischen katholischen, evangelischen und jüdischen Friedhöfen. Friedhöfe außerhalb von Siedlungen hatten oft Friedhofskapellen, die im Mittelalter auch als Beinhaus (Karner, Ossarium) dienten; seit dem 19. Jh. sind Leichenhallen obligatorisch. Pestfriedhöfe dienten ausschließlich der Bestattung von Pestopfern;
WeiterlesenEin Grabhügel (auch Hügelgrab) ist eine flach aufgewölbte runde Kuppe zur Bestattung. Er misst 0,2-2 m in der Höhe und 4-30 m im Durchmesser und tritt oft vergesellschaftet mit mehreren Grabhügeln in Grabhügelfeldern auf. Vom Laien sind Grabhügel kaum von natürlichen Hügeln (z. B. Dünen) zu unterscheiden.
WeiterlesenAus Steinplatten oder -blöcken errichtete Grabkammer. Das gemeinsame Konstruktionsprinzip aller Großsteingräber besteht darin, dass auf jeweils zwei aufgerichteten Trägersteinen ein Deckstein ruht. Man unterscheidet drei Typen: Dolmen, Ganggrab und Galeriegrab. Dolmen und Ganggrab waren meist auf der Erdoberfläche errichtet und ursprünglich mit Erde bedeckt. Dabei hat das Ganggrab einen seitlichen Zugang durch einen rechtwinklig auf die Kammer mündenden Gang. Galeriegräber haben in die Erde eingelassen Grabkammern. Großsteingräber können von wenigen Metern bis zu über 100 Meter lang sein (Lang- oder Hünenbett bzw. -grab).
WeiterlesenEine Kirche ist ein geweihtes Gebäude zur christlichen Gottesverehrung. Nach Funktion und Rang unterscheidet man Bischofskirchen (Dom, Münster; Kathedrale), Pfarr-, Kloster-, Stifts-, Wallfahrts- und Taufkirchen, Kapellen und Oratorien (Bethäuser). Zur Umgebung einer Kirche gehören oft Pastorate, Pastoren-, Pfarr- und Küsterhäuser. Eine Besonderheit stellen Kirchhofsiedlungen dar, bei der Wohnhäuser im Kreis um einen Kirchvorplatz gruppiert sind. Das jüdische Gotteshaus ist die Synagoge.
WeiterlesenKirchwege (Kirchstiege, Richtewege) sind zu einer Kirche führende Fußwege.
WeiterlesenEin Kloster ist ein mehr oder weniger deutlich von der Umgebung abgeschirmter Gebäudekomplex einer Ordensgemeinschaft von Frauen oder Männern, bestehend aus Kirche, Kreuzgang, Kapitel-, Schlaf- und Speisesaal und anderen Teilen. In der Regel gehören zu einem Kloster auch landwirtschaftliche oder gewerbliche Einrichtungen (z. B. Klostergut, →Mühle, →Fischteich).
WeiterlesenSteine, die ein Kreuz darstellen, z. T. mit eingemeißelten Inschriften oder Abbildungen. Man unterscheidet Kreuzsteine i. e. S. (Stein, auf dem ein Kreuz abgebildet ist), Steinkreuze (Stein, der als Kreuz geformt ist) und Scheibenkreuzsteine (Steine, die in der oberen Hälfte als runde Scheibe geformt sind, auf der ein Kreuz abgebildet ist).
WeiterlesenEin aus 14 Stationen bestehender Weg zur Betrachtung der Leiden Christi. Die Stationen bestehen aus Wegkreuzen, Gedenksteinen, Figuren oder Bildern, den Abschluss bildet häufig eine Anhöhe (Kalvarienberg).
WeiterlesenOft prächtiges Gebäude zur Familienbestattung. Mausoleen können Bestandteil eines →Friedhofs sein, oder sie gehören zu einem →Erbbegräbnis und liegen damit in der freien Landschaft bzw. innerhalb einer Parkanlage.
WeiterlesenSteinmale sind Steine, die in vorgeschichtlicher oder mittelalterlicher Zeit von Menschen in ihrer Lage oder Form verändert wurden.
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